DRK OV Kernen
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Jugendrotkreuz Zeltlager

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Es ist schon ein längere Tradition, das daß Jugendrotkreuz Kernen in den Pfingsferien mit Ihren Jugendlichen von Dienstag bis Samstag sich aufmachen und das große Jugendrotkreuz Zeltlager durchführen.

Ansprechpartner

Herr
Joshua Engels

Tel: 07151 43892
Fax: 07151 8204987

Jugendrotkreuz@drk-kernen.de

DRK OV Kernen

Seit einigen Jahren, können die größeren Jugendlichen ab 14 Jahren mit zur dreitägen Übung der Bereitschaft und der Gruppe Rettungshunde. Diese findet immer von Pfingstsamstag bis einschlißlich Pfingstmontag statt.

Verpflegt werden die Jugendlichen von unserem Arbeitskreis Kochlöffel die es schaffen mit einfachen Mitteln eine gute Verpflegung zusammen zu stellen.

Zeltlagerberichte der einzelnen Jahre

Lagerfeuer, Stofftaschen und Pflaster kleben

Schlafsack, Stiefel und Badekleidung, das sind nur ein paar Dinge die unsere Jugendrotkreuzler am Dienstagvormittag in ihrem Gepäck hatten. Wohin die Reise ging? Na zum Hammerschmiedesee nach Abtsgmünd Pommertsweiler natürlich!

Dort warteten auf unsere 13 Teilnehmer das leckerste Essen und jede Menge Spaß und Action. Neben Erste-Hilfe Themen die spielerisch nahegebracht wurden, gab es Stockbrot am Lagerfeuer, Workshops zum Thema Fairtrade und Stofftaschen Batiken.  Richtig auspowern konnten sich die JRK'ler dann bei einer Runde „Stratego“ auf dem Campingplatzgelände und einer selbst inszenierten Quizshow bei der die Teilnehmer knifflige aber auch witzige Aufgaben erfüllen durften.

 Das Jugendrotkreuz bedankt sich bei allen Helfern, die uns unterstützt haben und bei denen, die uns mit Kuchenspenden das Zeltlagerleben versüßt haben.

Wenn auch du Interesse am Jugendrotkreuz hast, dann schau einfach vorbei, wir treffen uns jeden Dienstag um 18:00 Uhr in unseren Räumen in der Sonnhalde 20.

Es grüßt,
Euer Jugendrotkreuz-Team

Action, Lagerfeuer, Stockbroth und Erste Hilfe
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Schlafsack, Stiefel und Badehose, das sind nur ein paar Dinge die unsere Jugendrotkreuzler am Dienstagvormittag in ihrem Gepäck hatten. Wohin die Reise ging? Na zum Hammerschmiedesee nach Abtsgmünd-Pommertsweiler natürlich!

Dort warteten auf unsere 15 Teilnehmer das wohl leckerste Essen, das beste Wetter und jede Menge Spaß und Action. Neben Erste Hilfe-Themen, die spielerisch nahegebracht wurden, gab es Stockbrot, „Stratego“ auf dem Campingplatzgelände und eine Quizshow in der die Jugendlichen die Teilnehmer waren und einige knifflige aber auch witzige Aufgaben erfüllen durften. Um das Zeltlager gemütlich am Vorabend ausklingen zu lassen, gab es Eis und eine Runde Boot fahren auf dem See, dank der großzügigen Spende von Feuerwehrkommandant Andreas Wersch.

Das Jugendrotkreuz Kernen  bedankt sich bei allen Helfern, die während dem Zeltlager dabei waren und bei denen, die am Samstag extra zum Zeltplatz kamen, um beim Abbau und den Nachbereitungen zu helfen.

Wenn auch du Interesse am Jugendrotkreuz hast, dann schau einfach vorbei. Wir treffen uns jeden Dienstag um 18:00 Uhr in der Sonnhalde 20.

Es grüßt,
Euer Jugendrotkreuz-Team

Mit DRK Grundsätzen und Strategien Spaß im Zeltlager
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Auch dieses Jahr ging es wieder an den Hammerschmiedesee bei Abtsgmünd. Als die Kinder gegen 13 Uhr am Campingplatz ankamen gab es erst mal Spaghetti. Nach dem Essen wurden die Kinder auf ihre Zelte verteilt und richteten die Zelte nach ihren Vorstellungen ein.

 Als alle fertig waren starteten wir mit einem Stationslauf. Bei dem Stationslauf mussten die Kinder ihr Wissen über Erste Hilfe unter Beweis stellen. Da wir dieses Jahr die Grundsätze vom DRK als Motto hatten, durften die Kinder auf einem Karton jeweils einen Grundsatz künstlerisch darstellen.

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Da am Donnerstag sehr schönes Wetter war, füllten wir ein paar Wasserbomben mit Wasser und wir machten alle zusammen eine große Wasserschlacht, bei der jeder am Ende im See landete. Natürlich durfte ein Nachtgeländespiel nicht fehlen. Diese Jahr spielten wir „capture the flag“. Die Kinder werden dabei in zwei Gruppen eingeteilt und müssen die Flagge des gegnerischen Teams klauen.

Am Freitag spielten wir ein ähnliches Spiel: „Stratego“. Hier spielen die Teams verschiedene Rollen und müssen die Fahne, die in dem Fall eine Person ist, fangen. Bei gutem Wetter gab es abends ein Lagerfeuer mit Stockbrot und Würstchen. Am Samstag packten wir unsere Sachen, bauten alles ab und fuhren mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause.

Wie jedes Jahr ein tolles Ereignis und wir freuen uns schon auf 2018.

„Piraten – Ahoi !!!“
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Der Vollmond blinzelte durch die Bäume, Nebel zog über den See.

30 Kinder und Erwachsene lauschten gebannt am Lagerfeuer bei Stockbrot und Würstchen der Geschichte vom grausamen Piraten Käpt´n Forge vom Hammerschmiedemeer.

Um diesen und seinen legendären Schatz drehte es sich beim traditionellen Pfingstzeltlager. Fünf Tage lang galt es bei verschiedenen Spielen Hinweise auf die Identität des Piratenkönigs von Abtsgmünd zu erhalten.

 Am 17.05. stach die Rotkreuz-Flotte mit 12 Kindern und Jugendlichen an Bord in See mit Ziel Campingplatz Hammerschmiedesee. Dort hatte die Vorhut am Wochenende bereits das Basislager mit 5 Schlaf-, einem Küchen-, einem Essens- und einem Aufenthaltszelt errichtet. Die hungrige Meute wurde bereits von der Küchencrew mit Spaghetti und Soße erwartet. So gestärkt konnten die Zelte bezogen werden. Am Nachmittag erkundeten die Kinder in Gruppen den Zeltplatz, damit auch jeder den Kiosk und die Duschen bei Bedarf finden konnte. Nach einem gemütlichen Ausklang des Tages am Lagerfeuer schlüpften alle schnell in ihre warmen Schlafsäcke und träumten von wilden Piraten und funkelnden Schätzen.

Da die Eisheiligen sich just an diesem Wochenende für einen Besuch angekündigt hatten und ihrem Namen auch alle Ehre machten, gestaltete sich das Frühstück etwas schwierig. Nutella, Honig und Butter waren so hart gefroren, dass die Brote damit eher belegt als bestrichen werden konnten. Allerdings besserte sich das Wetter im Lauf der Woche so weit, dass besonders abgehärtete Kinder tatsächlich in den See sprangen und in kurzen Hosen durchs Lager liefen.

 Am zweiten Tag war ein Stationenlauf geplant und damit die Kinder sich darauf vorbereiten konnten gab es am Vormittag einen Probelauf. Am Nachmittag, gestärkt durch ein tolles Mittagessen, wurden neue Gruppen eingeteilt und auf die Reise geschickt. Auf dem knapp 3 km langen Rundweg konnten sie Punkte sammeln beim Sackhüpfen, Dosenwerfen, „Flaschen-in-einen-Kasten-werfen“, Knotenlösen und EH-Themen wie Sonnenstich, Druckverband und Seitenlage. Fertigkeiten, die auch die Ostalb-Piraten damals beherrschen mussten. Zum Abschluss wurden für jedes Zelt eigene Piratenflaggen bemalt und aufgehängt, zur Abschreckung von Käpt´n Forge. Auch dieser Abend wurde am Lagerfeuer verbracht und dank der tüchtigen Nachtwache gab es keine Vorkommnisse.

 Der Vormittag des dritten Tages konnte frei gestaltet werden mit Spielen, Schwimmen, Duschen oder einem Besuch beim Kiosk. Außerdem wurde ein weiterer Teil der Legende des grausamen Piraten Käpt´n Forge vom Hammerschmiedemeer erzählt. Nach dem Mittagessen gab es einen Riesenschreck. Die Zeltfahnen waren gestohlen worden! Dagelassen hatte der feige Dieb einen Brief, in dem er die Jugendrotkreuzler verhöhnte.

 

 

Nie würden sie ihn fangen!

Und seinen Schatz würden sie erst recht nicht finden!

So weit ging er in seiner Selbstgefälligkeit, dass er über das Feldtelefon schließlich den entscheidenden Hinweis selbst gab.

Die Jagd nach Käpt´n Forge hatte begonnen!

Schließlich konnte der Piratenkönig im Wald von den Kindern gestellt und gefangen genommen werden. Am Lagerplatz angekommen wurde er kunstvoll mit 6 Meter Hosengummi an einen Baum gefesselt und befragt. Gegen ein Abendessen war er dann bereit, den Lageplatz seines Schatzes zu verraten.

 Der vorletzte Tag brach an und immerhin war es warm genug, dass Nutella und Honig nicht mehr aus dem Glas gemeißelt werden mussten. Gut gestärkt konnte es dann auf Schatzsuche gehen. Der dann doch nicht mehr so grausame Pirat Käpt´n Forge hatte viele Hinweise rund um den See versteckt, die nur die aufmerksamsten Kinder finden konnten. Einige Rätsel galt es zu lösen, aber letztendlich konnte der legendäre Schatz an der Brücke zur Ziegelhütte gehoben werden. Das an der Truhe befestigte Zahlenschloss war kein Hindernis für die Schatzsucher. Die Spannung stieg. Was mochte sich in der rot-weißen Box befinden?

Der Schatz bestand aus …  jeder Menge Süßigkeiten!!!

Zufrieden wanderten die Kinder zurück an den Zeltplatz und ließen sich die Beute schmecken. Zum Abschluss wurde am Abend im Wald ein Geländespiel gespielt. Zwei Mannschaften versuchten sich im Dunkeln gegenseitig die Flaggen abzunehmen und wie durch ein Wunder gab es keine ernsthaft Verletzten zu beklagen.

 Der Abbau am letzten Tag lief ruhig und koordiniert ab. Obwohl die Kinder ausschlafen und in Ruhe frühstücken konnten, waren die Zelte ruck zuck ausgeräumt, die Feldbetten geputzt und zusammengelegt und die Spielekisten aufgeräumt. Die zur Unterstützung angereisten Helferinnen und Helfer aus Bereitschaft und Rettungshundestaffel staunten nicht schlecht. Bereits gegen Mittag waren die meisten Zelte abgebaut und wie Hyänen schlichen Camper herum, die nur darauf warteten, dass sie unseren schönen Zeltplatz selbst in Beschlag nehmen konnten. Schließlich taten wir ihnen den Gefallen und traten die Heimreise an, mit dem festen Vorsatz im nächsten Jahr nochmal nachzusehen, ob Käpt´n Forge vielleicht noch eine Schatztruhe am Hammerschmiedesee versteckt haben könnte.

Spielend Erste Hilfe und Zeltlagerparty
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Wie jedes Jahr in den Pfingstferien machte sich auch dieses Jahr das Jugendrotkreuz Kernen wieder auf den Weg zum Hammerschmiedesee, um dort das 15. Zeltlager zu verbringen. Am Dienstag, den 10.06.2014 fuhren 14 Kinder und Jugendliche mit 4 unserer Jugendleiter mit 2 Kleinbussen vom DRK-Heim Kernen los, um auch pünktlich zum Mittagessen am Hammerschmiedesee einzutreffen.

Seit Samstag waren auch schon 6 der älteren JRK’ler auf dem Übungswochenende der Bereitschaft dabei. Nach einer anstrengenden Fahrt bei 33°C kamen sie endlich an und wurden herzlich, wie an jedem ersten Tag, mit traditioneller Spaghetti Bolognese vom Küchenteam begrüßt und empfangen. Mit vollen Mägen wurden dann die Zelte bezogen und für die Kinder, die zum ersten Mal dabei waren, gab es eine kleine Führung durchs Zeltlager und das Campinggebiet.

Fertig eingerichtet und schon in Badelaune ging es sofort in den See für eine kleine Abkühlung, die bei diesem heißen Wetter nötig war. Beaufsichtigt wurden die Kinder von unseren frisch ausgebildeten Rettungsschwimmern, die wir extra für das Zeltlager am See vom DLRG ausbilden ließen.

Jeden Abend gegen 22 Uhr trafen sich alle Teilnehmer des Zeltlagers an der Feuerstelle um ein wunderbares Lagerfeuer nach den spannenden Programmpunkten zu genießen. Während das Lagerfeuer vor sich hin glühte, grillten wir dazu noch Rote Würste und Stockbrot, das von unserer Küchenchefin ausgegeben wurde. Am Lagerfeuer herrschte immer beste Laune und Atmosphäre. Die stärkte die Gemeinschaft untereinander und sorgte dafür, dass sich auch die neuen Kinder wohlfühlten.

Fürs Programm sorgten die Jugendleiter und die älteren JRK’ler mit einem selbstgeplanten Spiel für die jüngeren Kinder. Über 2 Tage verteilt wurden die Kleinen sowohl mit Erste-Hilfe-Spielen, die kinderfreundlich geplant waren, als auch sportlich gefordert. Durch die Erste-Hilfe-Spiele wurden den Kindern spielerisch die Aufgaben im DRK langsam nahegebracht.

Als krönenden Abschluss 2 spannender und aufregender Tage planten die Gruppenleiter ein nächtliches Geländespiel im Wald, bei dem 22 Gruppenleiter, Jugendliche und Kinder mitspielten. In diesem Spiel ging es vor allem um Taktik und Zusammenhalt im Team.

Für den nächsten Tag war eine kleine Abschlussüberraschungsparty geplant, von der die Kinder natürlich nichts wussten. Gefeiert wurde mit Kinderbowle, Musik und Snacks. Um dies auch möglich zu machen, wurden die Kinder unter dem Vorwand einer Abendwanderung vom Zeltplatz gelockt. Währenddessen liefen die Vorbereitungen der Party auf Hochtouren.

Am letzten Tag lief alles ab wie jedes Jahr. Nach einem gemütlichen und leckeren Frühstück wurde dann mit dem Abbau begonnen. Auch einige Helfer der Bereitschaft sind zum Abbau des Zeltlagers gekommen um mit anzupacken. Jeder hatte seine ihm zugeteilte Aufgabe, damit alles geregelt und sauber abläuft. Gegen Mittag ging es dann zurück ins DRK-Heim nach Rommelshausen. Zuletzt wurde gemeinsam der LKW ausgeladen und das Gepäck verteilt.

Somit ging auch dieses Jahr ein wunderbares und erholsames JRK-Zeltlager zu Ende. Das Wetter war durchgehend warm und sonnig und die Kinder waren sehr positiv von diesem tollen Zeltlager überrascht.

Alles in allem kann man von einem sehr erfolgreichen Zeltlager sprechen.

Ice Age am Hammerschmiedesee
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Wenn auf dem See plötzlich Eisschollen geschwommen wären: gewundert hätte sich niemand. Selbst alte Zeltlagerhasen waren sich einig, dass es mit Abstand die kälteste Pfingstfreizeit seit den Anfängen auf der Schwäbischen Alb war. Nichtsdestotrotz war die Stimmung unter den 20 Kindern und Jugendlichen und den 13 Betreuern und Helfern super.

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Ähnlich wie im letzten Jahr durften die Älteren schon drei Tage früher fahren, mit den Erwachsenen die Zelte aufbauen und einrichten und in verschiedenen Stationen ihr Rotkreuzwissen vertiefen. Schließlich wollten auch die Kleinen nicht mehr länger warten und auch mit Roter Wurst und Stockbrot am Lagerfeuer sitzen. Jede halbwegs trockene Minute wurde für Außenaktionen genutzt: es wurde mit dem Tretboot gefahren, Fußball gespielt, wir wurden „Freunde des Waldes“ und bei einem Spiel musste die Kindern unsere Fahne zurückerobern. Wenn es zu kalt und nass wurde verlegten wir den Spaß ins Aufenthaltszelt. Mit Spielen wie „Uno“ und „Siedler von Catan“ ließ es sich wunderbar aushalten.

Einen Riesenanteil an der guten Laune hatte unser tolles Küchenteam, das uns dieses Jahr nicht nur mit viel warmem Tee sondern auch mit leckeren Burgern verwöhnte. Alle waren sich einig, dass sie nächstes Jahr wieder an den Hammerschmiedesee fahren wollen und vielleicht schaut dann auch mal die Sonne wieder vorbei.

Surfen am Hammerschmiedesee
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Nachdem die älteren Gruppenmitglieder schon 3 Tage lang das Lagerleben am Hammerschmiedesee zusammen mit Bereitschaft und Rettungshundestaffel genossen hatten, war es ab Dienstag vorbei mit der Ruhe.

insgesamt 37 Personen, darunter 25 Kinder und Jugendliche, verbrachten 5 schöne Tage an unserem bevorzugten Zeltlagerplatz in Abtsgmünd-Pommertsweiler.

Nachdem jeder einen Schlafplatz ergattert hatte, wurde erst einmal der Großteil des mitgebrachten Taschengelds in Süßigkeiten umgesetzt und der Kiosk geplündert. Die Kalorien wurden aber schnell wieder beim Fußballspielen abtrainiert.

Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der Besuch von Roland Kazmaier vom Polizeiposten in Kernen, der sein Surfbrett mitbrachte. Damit wurde in den folgenden Tagen fleißig geübt.

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Die älteren Teilnehmer hatten wieder ein tolles Stationsspiel ausgearbeitet, bei dem Verletzungen versorgt, die Seitenlage hergestellt, allgemeine Fragen beantwortet und die Geschicklichkeit getestet wurde.

Bei überwiegend schönem Wetter hatten alle ihren Spaß und auch der Abbau klappte dank der Unterstützung durch unsere Kameraden wieder hervorragend

Das Süßigkeitenmonster
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Am 14.06.2011 um 11 Uhr war es endlich soweit!!! Wir traten die Fahrt zum Hammerschmiedesee bei Abtsgmünd an.

Dort angekommen wurden wir von den Älteren des JRK, die schon am Übungswochenende teilnahmen, in Empfang genommen. Leider kam mit uns kurzzeitig auch das schlechte Wetter. Aber trotz alle dem ließen wir es uns nicht nehmen, im ca. 22° Grad warmen See eine Runde baden zu gehen.

Im Laufe der Woche folgten nun spannende Spiele, die von den Älteren geplant worden waren. So lernten wir mittwochs in einem "Erste Hilfe Kurs", wie man einen Druckverband anlegt oder wie ein bewusstloser Mensch versorgt werden muss.

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Am nächsten Tag konnten wir dieses Wissen in einer Schnitzeljagd, quer durch den Wald, anwenden. Aber natürlich kam auch der Spaß in diesem Spiel nicht zu kurz: Geschicklichkeitsspiele und Spiele, die man nur im Team lösen kann mischten den ca. 5 km langen Spaziergang auf. Trotz heftiger Gewitter blieben die meisten Feldbetten trocken, und wir hatten auch am Abend im Gemeinschaftszelt unseren Spaß.

Mit Brett- und Kartenspielen vertrieben wir uns den Abend und bald war es Zeit, ein vorletztes Mal in die Schlafsäcke zu klettern. Denn auch am Freitag hatten wir ein interessantes Geländespiel vor uns.

In glühender Hitze war es die Aufgabe 8 Stationen zu bewältigen.  An jeder Station gab es Bonbons, die am Startpunkt abgegeben und gesammelt wurden. Zum Abschluss durften wir dann ein „Monster“ jagen, das mit Süßigkeiten behängt war. Ein bisschen müde, aber glücklich und vielleicht ein klitzekleines bisschen gebräunter traten wir am 18.06.2011 nach dem Mittagessen wieder die Heimreise an.

Wir danken dem Küchenteam für die gute Verpflegung, unseren Jugendleitern, Stefan, Larissa, Katrin und Anja für die tollen Spiele und dem tatkräftigen Trupp aus der Bereitschaft, die uns beim Abbau der 7 Zelte unterstützt haben!

Oh Schreck – das Nutella ist weg!
Wassergraben zur Entwässerung der Zelte DRK OV Kernen
Wassergraben zur Entwässerung der Zelte

In diesem Jahr gab es erstmals vor dem Zeltlager ein Übungswochenende des Ortsvereins mit Bereitschaft, Rettungshundestaffel und den älteren Jugendrotkreuzlern. Es wurde natürlich viel geübt, aber auch die Kameradschaftspflege kam abends am Lagerfeuer nicht zu kurz.

Das hatte zum Vorteil, dass unsere Kinder zum ersten Mal nicht die Zelte aufbauen mussten und alle sehr entspannt in die Zeltlagerwoche starten konnten. Der im letzten Jahr leider kaputt gegangene Fahnenmast war ersetzt und fachmännisch gesichert worden, was eventuelle Diebe abschrecken sollte.

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Unsere älteren Jugendrotkreuzler hatten wieder ein tolles Geländespiel vorbereitet. Im Vorfeld musste dafür noch ein bisschen Erste Hilfe mit den Kindern geübt werden und dann konnte es los gehen. Alle hatten viel Spaß und waren auch entsprechend müde hinterher.

Doch schon bald waren die detektivischen Fähigkeiten unserer Teilnehmer gefragt.

Geheimnisvolle Diebe hatten den Kühlschrank geplündert und es geschafft, unsere gut gesicherte Fahne zu entwenden. Verschiedene Aufgaben mussten gelöst werden und die Suche nach Hinweisen führte uns über den ganzen Campingplatz.

Doch alles nahm ein gutes Ende und die Diebe, die sich als Kameraden aus der Rettungshundestaffel herausstellten, konnten schließlich gestellt und zur Herausgabe des Nutella und der zwischenzeitlich ebenfalls verschwundenen Küchenchefin Ingrid Fink bewegt werden.

Letztere ist auch unser lebendes Gedächtnis und erinnerte sich daran, seit wann wir die Zeltlagertradition im Jugendrotkreuz Kernen i.R. wieder durchgängig anbieten. Drei unserer Gruppenleiter, Annette, Ilona und Micha, wurden für 10 Jahre Zeltlagerleitung geehrt. Transportspezialist Jürgen und die Verpflegungsfachfrauen Ingrid und Marion erhielten ebenfalls eine Urkunde und ein kleines Geschenk.

Viel zu schnell war die Woche vorbei und zusammen waren die Zelte schnell abgebaut und verstaut. Alle waren sich einig, dass es wieder sehr schön war und im nächsten Jahr vermutlich kaum zu überbieten sein würde.

Der Fahnenast

Das Wetter schien gut zu werden, deshalb konnten Jugendrotkreuzler und Tischtennisjugend es kaum erwarten. Schon vor der ausgemachten Treffpunktzeit waren die ersten vor Ort und unterstützten die Gruppenleiter beim Einladen der restlichen Lebensmittel und dem Gepäck der Kinder und Jugendlichen.

Der schöne Hammerschmidesee DRK OV Kernen
Der schöne Hammerschmidesee

Der Hammerschmiedesee präsentierte sich im schönsten Sonnenlicht und die Versuchung, erst mal ins glitzernde Wasser zu springen, war groß. Da wir aber zeitig essen und später dann auch im Feldbett schlafen wollten wurden erst mal die Zelte aufgebaut und eingerichtet. Nachdem alle ihr Gepäck untergebracht und sich mit Spaghetti und Soße gestärkt hatten, konnte dann auch die Sonne genossen werden.

Die älteren Jugendrotkreuzler hatten sich ein paar Spiele ausgedacht, die über die Woche verteilt durchgeführt wurden. So kam eine nette Lagerolympiade zusammen. Es blieb aber auch genug Zeit zum Boot fahren und schwimmen, in der Sonne liegen, Musik hören, lesen, Uno und Fußball spielen. Auch ein Nachtgeländespiel wurde vorbereitet und so stapften verschiedene Gruppen durch den finsteren Wald und versuchten die Stationen zu finden, die nur mit verschiedenfarbigen Leuchtbändern gekennzeichnet waren. Das war schon schwierig genug, aber die Fragen hatten es auch in sich.

Einer alten Tradition folgend versuchte eine andere Jugendgruppe unsere Lagerfahne zu stehlen. Die Angreifer hatten allerdings nicht mit der schnellen Reaktion der Fahnenwächter gerechnet, die kurzerhand einen der Diebe „gefangen“ nahmen. So ging nur der schöne Fahnenmast zu Bruch. Der Gefangene wurde, ebenfalls der Tradition folgend, nach Rotkreuzart versorgt und konnte kurz darauf gegen einen provisorischen „Fahnenast“ ausgetauscht werden.

Danach hatten wir unsere Ruhe und konnten die letzten Tage und Nächte vollauf genießen. Der Abbau klappte wieder reibungslos und nach einer langen und sehr ruhigen Fahrt konnten alle Kinder wieder an ihre Eltern übergeben werden.

Zeltlager Der silberne Schneebesen
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Die Vorfreude war groß bei Jugendrotkreuzlern und Tischtennisjugend und der Weg zum Hammerschmiedesee schien dieses Jahr besonders lang zu sein. Dort angekommen wurde mit geübten Handgriffen zuerst das Küchenzelt aufgebaut, denn der Magen begann bei manchen schon heftig zu grummeln. Nebenbei wurde unser Verpflegungszelt einer gründlichen Reinigung unterzogen und wer dann noch nichts zu tun hatte baute schon mal die Schlafzelte und Feldbetten auf.

Obwohl das Wetter dieses Mal nicht so besonders war hielten sich die Kinder und Jugendlichen viel draußen auf. So wurde viel Fußball gespielt, Boot gefahren und wir versuchten, wenn auch vergeblich, unseren Tischkicker im eigens aufgebauten Spiel- und Werkstattzelt zu reparieren.

Rettungshund bei der Suche DRK OV Kernen
Rettungshund bei der Suche

Ein besonderer Höhepunkt war die Verleihung des „silbernen Schneebesens am grünen Band“ an Ingrid Fink, die nicht nur das Jugendrotkreuz in der damaligen DRK-Gruppe Rommelshausen mit gegründet hatte, sondern auch seit über 35 Jahren für die Zeltlagerküche und damit auch für so manches Extrakilo bei den Gruppenleitern verantwortlich ist.

Und es gab noch mehr zu feiern: zwei Teilnehmer hatten in der Zeltlagerwoche Geburtstag. So kam nicht nur viel Besuch an diesem Tag, sondern auch ein paar tolle Geburtstagskuchen auf den Tisch.

An einem Nachmittag bekamen wir auch Besuch von Mitgliedern der Kernener Rettungshundestaffel. Mutige Kinder und Jugendliche durften sich nach einer kurzen Einweisung im Wald verstecken und wurden von den Hunden dann gesucht und auch gefunden. Um die vielen Besucher auch standesgemäß zu verköstigen, halfen einige Fleißige Ingrid in der Küche beim Kartoffeln schälen und Knödel formen. Da schmeckte es gleich nochmal so gut!

Auch der Abbau lief routiniert und wie am Schnürchen. Viele Kinder schliefen auf dem Rückweg dann im Auto ein und so kamen auch die Gruppenleiter entspannt zuhause an. Dort halfen wieder viele Eltern beim Ausladen der Fahrzeuge und so gab es einen frühen Feierabend.

Die Rückkehr der Maultaschen
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Das hatten wir nicht verdient: vom ersten Moment an, als wir aus den Autos stiegen, regnete es. Und es hörte die gesamte Woche fast nicht auf. Gegen Mitte der Woche wurde es schließlich so kalt, dass wir im Aufenthaltszelt eine Heizung aufstellen mussten.

Doch das Wasser kam nicht nur von oben, auch der Boden unter unseren Füßen verwandelte sich rasch in einen matschigen Sumpf. Mehrere Ladungen Kies waren zur Befestigung der Wege erforderlich, in manchen Schlafzelten wurden zusätzlich Entwässerungsgräben ausgehoben. Schließlich waren Kinder und Kleidung so schmutzig, dass mehrere Ladungen Wäsche in die Waschmaschinen des Campingplatzes wanderten. Um die Kinder wieder sauber zu bekommen, fuhren wir nach Ellwangen ins Wellenbad. In einer der wenigen Trocken-perioden wagten wir uns mit Karte und Kompass in den Wald. So oft es ging, entzündeten wir abends ein Lagerfeuer, an dem Rote Würste und Stockbrot gegrillt wurden.

Um dem Maultaschendesaster vom letzten Jahr zu entgehen, kochte Ingrid so viele davon, dass wir drei Tage lang Maultaschen in allen Variationen essen konnten. Obwohl wir draußen nicht viel unternehmen konnten, blieben wir von einem Lagerkoller verschont. Bei Uno, Monopoly und vielen anderen Spielen kam kaum Langeweile auf. Als eines Morgens unsere schöne neue Fahne verschwunden war, lösten Marcel und Pascal sie mit einer Kanne Kaffee wieder aus. Durch die nassen und schmutzigen Zelte gestaltete sich der Abbau etwas schwierig, ein hartnäckiger Zeltpflock, der sich durch zwei Wurzeln gebohrt hatte, machte es noch mal richtig spannend. Aber auch dieses Problem konnte schließlich mit roher Gewalt gelöst werden und wir traten frohen Mutes die Heimreise an.

Das Maultaschendesaster
Rudern auf dem Hammerschmiedesee DRK OV Kernen
Rudern auf dem Hammerschmiedesee

Wieder einmal zog es uns an den Hammerschmiedesee bei Abtsgmünd. Dort wurden wir mit durchgehend tollem Zeltlagerwetter verwöhnt: Sonne satt! Die besten Voraussetzungen also zum Schwimmen, Boot fahren, Sonnenbaden oder einfach mal die Seele baumeln lassen. Nachdem alle Zelte aufgebaut, in Position gebracht und eingerichtet waren, wurde der See in Beschlag genommen.


Unterbrochen wurde diese Idylle höchstens zum Essen, Spielen oder Stöcke zum Grillen suchen. Am Lagerfeuer bei Roter Wurst und Stockbrot stellte sich auch schnell bei allen die nötige Bettschwere ein. Eine Nachtwanderung führte uns über den Waldlehrpfad, vorbei am Waldtelefon, einer Quelle, Tierweitsprung und Barfußpfad bis auf eine Lichtung, wo sich die Älteren versteckten und von den Jüngeren gesucht und gefangen werden mussten.

Leider verlor Doro während der Nachtwanderung ihr Handy. Am nächsten Morgen machte sich also ein Suchteam auf die „Jagd nach dem verlorenen Mobiltelefon“. Die Mission war zwar erfolgreich, doch Verpflegungstechnisch waren schwere Verluste zu beklagen: als die Handysucher zurück zum Lagerplatz kamen, waren die Maultaschen ausgegangen! Der allgemeinen Stimmung tat das allerdings keinen allzu großen Abbruch. Denn jetzt konnte der Sammlung von Zeltlagergeschichten endlich eine neue Anekdote hinzugefügt werden. In der Nacht konnte ein Überfall auf unser Lager nur durch den (mehr oder weniger) mutigen Einsatz unserer Nachtwache vereitelt werden. Besonders schön wurde dieses Zeltlager durch den vielen Besuch, den wir bekamen: Kameraden aus Bereitschaft und Hundestaffel, Eltern und befreundete JRK-Gruppenleiter schauten bei dem schönen Wetter bei uns vorbei. Und obwohl Abbau und Aufräumen wie immer stressig und hektisch waren, freuten sich schon alle wieder auf das nächste Jahr.

Zeltlager Im Schwäbischen Regenwald
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Vom 01.06. – 05.06.2004 verlegten wir unser Zeltlager an den Hagerwaldsee in Alfdorf/Hüttenbühl. Zumindest während des Aufbaus und des Mittagessens schien die Sonne, kurze Zeit später wechselten sich kurze Regenschauer mit Trockenphasen ab und daran sollte sich bis zum Abbau nichts mehr ändern, was allerdings die meisten nicht vom Schwimmen abhielt. Auch eine neue Fahne wurde neben den Küchenzelt gehisst, nachdem die Alte letztes Jahr tiefgefroren wurde.

Eine Neuheit war unser Wasserexpress, mit dem das Wasser in Kanistern zur Küche gefahren wurde, da wir vor Ort keinen Wasseranschluss hatten. Die Zeit verging schnell mit Küchendienst, Schwimmen, Baseball und Fußball.

Abends saßen wir am Lagerfeuer bei Würstchen und Stockbrot und unterhielten uns mit unseren Nachbarn. Auch ein Ausflug stand auf dem Programm. Unter Annettes Führung wanderten wir durch die Brunnen- und anschließend durch die Hägelesklinge, wo große Felsbrocken zum Klettern einluden. Leider war es dort auch sehr rutschig, weshalb wir ein paar Kinder von einem der Felsen retten mussten. Aber alle überstanden das Abenteuer unbeschadet und so konnten wir den Tag wieder am See abschließen.

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Als es dunkel wurde, starteten wir zu einem besonderen Geländespiel: die Filippi-Brüder versteckten sich im Wald und sollten von den Anderen gefunden und gefangen werden. Am nächsten Tag konnten wir noch ein Geländespiel durchführen, bei dem wir mit Karte und Kompass verschiedene Stationen finden und Aufgaben lösen mussten.

Dann begann es zu regnen und es wurde kalt, so dass wir den letzten Abend im Zelt mit Spielen und Basteln verbrachten und sogar die Zeltheizung einschalten mussten. Auch am letzten Tag regnete es, aber wir hatten gute Helfer, so dass wir recht bald mit Abbauen fertig waren. Die Zelte konnten wir dank Rüdiger in der Stettener Kelter zum Trocknen unterbringen.

Besonders danken möchten wir Ingrid und Marion, unserem hochmotivierten Küchenteam, Jürgen, dem Transportspezialisten und allen Helferinnen und Helfern, die uns unterstützten.

Zwischen Steinzeit und Freizeit
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Vom 09.06. – 14.06.2003 ging es wieder an den Hammerschmiedesee bei Abtsgmünd. Dank vieler fleißiger Helfer konnten wir zügig die Zelte aufstellen und einrichten und nach einer kurzen Platzerkundung zum Schwimmen gehen. Schließlich starteten wir unser umfangreiches Programm mit einem Afrikatag. Zu afrikanischer Musik wurden mit großer Mühe Kokosnüsse gespalten und das Fruchtfleisch herausgeschält, damit wir die Schalen zum Mittag als Essgeschirr für Kartoffeln und Quark benutzen konnten.

Am nächsten Morgen war der Schreck groß: unsere Fahne war weg! Einer schnelle Suche und kurzes Nachfragen bei den Nachbarn blieb erfolglos. Trotzdem wollten wir den geplanten Ausflug nicht verschieben und so führte uns Annette zu den Höhlen rund um Heubach, die man zum Teil nur mit einer Taschenlampe erkunden kann. In einer Höhle, die schon in der Steinzeit bewohnt war, lud ein großer Felsen zum Klettern ein. Am Abend tauchte dann die Fahne wieder auf: im Tiefkühlfach! Nachdem sie langsam aufgetaut war, konnte sie ihren Platz an unserer Fahnenstange wieder einnehmen. In dieser Nacht feierten wir mit einem Mitternachtsschwimmen in Tina´s Geburtstag hinein. Den Vormittag verbrachten wir wieder am See, doch dann änderte sich das Wetter, es regnete und starke Windböen wirbelten durch die Zelte. Mit vereinten Kräften konnten wir die Zelte schnell zusätzlich befestigen, damit sie sich nicht selbstständig machten oder es rein regnete. Doch zum Glück ging das Unwetter rasch vorüber und bereits am nächsten Tag waren wir wieder am See. 

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Um unsere Fähigkeiten im Umgang mit Karte und Kompass zu testen, wurde ein großes Geländespiel mit verschiedenen Stationen organisiert, u.a. musste der Unterkieferknochen eines Rehs gefunden werden, den Annette versteckt hatte. Auch nach Einbruch der Dunkelheit waren wir noch aktiv: beim Grillen mit Wurst und Stockbrot oder beim Nachtgeländespiel, bei dem 2 Gruppen sich gegenseitig einen Schatz abjagen mussten. Auch das Abbauen und Aufräumen klappte wieder super und so kamen alle gesund und pünktlich nach Hause.

Auch in diesem Jahr gilt unser Dank Ingrid und Marion, dem Küchen-Dream-Team und Jürgen, unserem Mann für´s Grobe, sowie den vielen Helferinnen und Helfern beim Vor- und Nachbereiten sowie beim Auf- und Abbau.

Kreiszeltlager am Hammerschmiedesee

Dieses Jahr führte uns unser Weg nach Abtsgmünd bei Aalen. Auf dem Campingplatz am Hammerschmiedesee hatten wir genügend Platz um unsere Zelte aufzubauen. Dank wochenlanger Vorbereitungszeit standen unsere Zelte blitzschnell an ihrem Platz und wurden mit Feldbetten eingerichtet.

Ein paar Kinder und Jugendlichen halfen Ingrid bei der Einrichtung der Küche und den Vorbereitungen zum Mittagessen.

Nachdem das Gepäck ausgeladen war und alle ihre Feldbetten bezogen hatten, wurden Spaghetti und Hackfleischsoße zur Stärkung gereicht. Danach wurde die Freizeit genutzt, um zu spielen, die Backnanger Teilnehmer kennen zu lernen oder anderen beim Zeltaufbau zuzusehen. Dann wurde die Wassertemperatur im Hammerschmiedesee getestet und für sehr kalt befunden.

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Die Kontaktaufnahme mit Backnang klappte überraschend gut und wurde am Abend durch ein Kennenlernspiel noch vertieft. Der nächste Tag verging mit Spielen und Basteln. In zwei Arbeitsgruppen wurden Rainmaker und Indiaka angefertigt. Mittags nutzten wir das mäßig schöne Wetter um noch einmal Schwimmen zu gehen.

Am Abend wurde endlich das lang erwartete Lagerfeuer entzündet und es wurden Rote Würste und Stockbrot gegrillt. Für den 11. Mai hatten wir einen Ausflug ins Aalener Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ geplant. Nach dem Mittagessen ging es los. Nach einem unfreiwilligen Zwischenstop (Miky´s Kupplungszug war gerissen) fuhren wir mit der Grubenbahn in den Stollen ein. Nach dem Ende der Führung machten wir uns wieder auf den Heimweg. Der Abend wurde mit Liedern im Aufenthaltszelt beendet.

Der letzte Tag war total verregnet. Also packten wir unsere Sachen, verluden alles ins Auto und bauten die Feldbetten ab. Nach dem Mittagessen wurde noch ein Großteil der Kücheneinrichtung verstaut. Dann beschlossen wir, durch den Dauerregen, zuerst unsere JRKler nach Hause zu bringen. In einer großen Telefonaktion wurden alle erreichbaren Eltern über das verfrühte Heim-kommen ihrer Kinder verständigt. Bis dahin waren alle Zelte abgebaut und verstaut und wurden zum Trocknen zurückgebracht.

*Das Zeltlager fand vom 09. bis 12.Mai statt und wurde für alle JRK-Gruppen im Rems-Murr-Kreis angeboten. Aber nur 2 beteiligten sich : Kernen und Backnang. Kreisjugendleiter Claus Escher war als Hauptverantwortlicher mit von der Partie. Mitglieder der Bereitschaft Winterbach unterstützten uns beim Auf- und Abbau und der Logistik.

Unser Jugendrotkreuz ging baden!
Stockbrot "Grillen" am Lagerfeuer DRK OV Kernen
Stockbrot "Grillen" am Lagerfeuer

Und zwar im Kratzmühlsee bei Kinding im Altmühltal. 4 Tage zelteten wir in unmittelbarer Nähe zum See. Durch das fantastische Wetter (sonnig und warm) konnten die 18 Kinder und Jugendliche und ihre Betreuer jeden Tag schwimmen gehen. Baseball, Federball und diverse Brettspiele rundeten die sonnigen Tage ab und überbrückten die Wartezeit bis zum Entzünden des Lagerfeuers. Dann wurden Würste, Stockbrot und „Würstchen im Schlafrock“ gegrillt.

Zu später Stunde wurde es noch einmal aufregend, als einige ältere Gruppenmitglieder unseren Zeltplatz „überfielen“. Doch unsere Nachtwache hatte die Situation schnell im Griff und die maskierten und getarnten „Räuber“ sicher eingesperrt. Die Aktion kam so gut an, dass sie am folgenden Abend mit getauschten Rollen wiederholt wurde. 8 kleine „Räuber“ galt es zu fangen und festzusetzen. Auf dem riesigen Gelände um den Zeltplatz war das gar nicht so einfach.

In der letzten Nacht vor der Abfahrt sprangen ein paar besonders mutige Mädchen Schlag Mitternacht von der kleinen Brücke zwischen Ufer und Insel und sorgten für einen unvergesslichen Abschluss des Zeltlagers.

Die Betreuer danken allen Helfern, die zum Gelingen der Pfingstfreizeit beigetragen, beim Auf- und Abbau und bei der Vor- und Nachbereitung mitgeholfen haben.

Ganz besonders danken wir unserem Küchenteam für die fabelhafte kulinarische Versorgung.