Aufklären, stärken und begleiten: Das neue Resilienz-Zentrum des Roten Kreuzes Rems-Murr bietet am Dienstag, 13. Januar, wieder einen kostenlosen Vortrag
an. Ziel ist es, die Menschen im Rems-Murr-Kreis zu informieren und sie dabei zu unterstützen, widerstandsfähiger zu werden. Am 13. Januar steht die persönliche Notfallvorsorge im Fokus. Beginn des Vortrags ist um 18 Uhr beim DRK-Kreisverband in der Henri-Dunant-Straße 1 im Lehrsaal im Erdgeschoss. In knapp zwei Stunden zeigen die DRK-Lehrkräfte, auf was es in Notlagen ankommt. Nach diesem Kurs wissen die Teilnehmer, wie sie sich auf Notfallsituationen besser vorbereiten und sich selbst, Angehörigen und Nachbarn helfen können, bis organisierte Hilfe eintrifft, heißt es in einer Mitteilung des DRK. Es geht um Maßnahmen, Tipps und auch um die Frage, welche Dokumente schnell zugänglich sein sollten. Denn die persönliche Notfallvorsorge hilft dabei, sich und das eigene Umfeld auf außergewöhnliche Notlagen wie Naturkatastrophen, Stromausfälle oder Versorgungsengpässe vorzubereiten. Sie umfasst unter anderem die Bevorratung von Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten sowie das Wissen über das Hilfeleistungssystem in Deutschland, um in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben und angemessen reagieren
zu können. Anmeldungen unter: www.resilienzzentrum-drk-rems-murr.de.
